Montag, 1. Oktober 2012

Sich der Realität stellen

Alle Menschen wollen glücklich sein, alle Menschen wollen Erfolg haben und das bedeutet, dass wir auch unweigerlich Macht haben wollen. Macht ist nach Max Weber die Fähigkeit seinen Willen auch gegen Widerspruch durchzusetzen. Macht an sich ist weder gut noch schlecht, das Streben danach selbst ist moralisch weder positiv noch negativ zu bewerten, es ist schlicht und einfach ein natürliches Bestreben der menschlichen Natur. Dieser Tatsache müssen wir uns stellen und sie zu verneinen heißt den Kopf in den Sand zu stecken und von sich selbst etwas abzuspalten, das zu unserem ureigensten Dasein gehört.
 
Menschen sind Lebewesen, die wie alle anderen uns bekannten Daseinsformen versuchen zu überleben, sie versuchen das Leben zu bewahren und auszudehnen, Ressourcen zu akkumulieren und ein Höchstmaß an Lust er erreichen. Auf der anderen Seite ist der Mensch bestrebt alles zu vermeiden, was diesen Zielen abträglich ist, insbesondere ist sein Streben darauf gerichtet Schmerz und Nachteile zu vermeiden. Das zeigt sich etwa darin, dass die Aversion gegen Schmerz etwas doppelt so groß ist, wie das Bestreben nach einem entsprechenden Lustgefühl. Diese Grundvoraussetzung macht die Menschen konservativ und passiv. Wir sind eher darauf bedacht zu bewahren was wir haben, als Neues hinzuzugewinnen und je älter wir werden, desto mehr verstärkt sich diese Haltung noch.

Wer im Leben jedoch Erfolg haben will, der muss den anderen Weg gehen und gegen diese natürliche Tendenz der Absicherung ankämpfen. So sehr es stimmt, dass wir uns nach Sicherheit sehnen, so sehr ist es doch auch richtig, dass wir ein Bedürfnis nach Abenteuer, Abwechslung und Aufregung haben. Im Grunde ist der Mensch darauf aus in seinem Leben alles sein zu können, wozu ihn die Natur befähigt hat. Dummerweise ist diese Grenze nur durch Erfahrung und kaum durch bloßes Nachdenken feststellbar. Was ein Mensch erreichen kann, kann nicht durch theoretisches Studium festgestellt werden. Letztendlich gibt es im Leben eines Menschen nichts Stärkeres, als die persönliche Erfahrung, sie ist die dominante Kraft der eigenen Überzeugungen, gefiltert natürlich durch die Sinngebung, die jedem von uns auf seine ganz eigene Weise gegeben ist.

Um in dieser Welt bestehen zu können, und damit ist nicht das bloße Überleben gemeint, sondern das Erreichen seiner Ziele, ist es notwendig die Dinge von einer anderen Warte aus zu betrachten. Das ist das Gebiet, das unter dem Begriff Strategie zusammengefasst werden kann. Strategie kommt vom Griechischen „strategos“ und bedeutet ursprünglich an der Spitze der Truppen zu stehen. Im Laufe der Zeit hat sich dieser Begriff ausgedehnt und wird heute in einem Sinne verstanden, der weit über den historischen Kernbereich, der aus der Kunst des Krieges bestand, hinausgeht. In der Politik, der Diplomatie, in Gesellschaften, Institution, Religionen, Künsten, Vereinen, ja sogar in Familien und Beziehungen ist es heute immer öfters notwendig strategisch zu denken und zu handeln, um seine Ziele zu erreichen. Die Begriffe Strategie und Taktik werden oft synonym oder im Allgemeinen recht schlampig verwenden. Dabei handelt es sich meist um eine Verwechslung der Taktik mit der Strategie und nicht umgekehrt. Strategie ist die Summe all jener Überlegungen, die sich mit den höheren psychologischen, sozialen, wirtschaftlichen, politischen, geographischen etc. Umständen befasst und diese im Sinne der Erreichung eines bestimmten Zieles so organisiert, dass unter Aufbringung der geringsten Kosten ein Höchstmaß an Erfolg zu erwarten ist. Die einzelnen Schritte, zum Umsetzung der Strategie werden als Taktik bezeichnet.

Strategie ist nichts Natürliches, es bedarf einer unaufhörlichen Anstrengung sich darauf zu konzentrieren immer mehrere Schritte vorauszudenken und die Bereitschaft aufzubringen kurzfristige Nachteile in Kauf zu nehmen, um ein Ziel zu erreichen. Etwas, das wie eine Niederlage aussieht hinzunehmen, um daraus einen Vorteil zu erhaschen und endlich einen Vorteil zu erringen, gelingt nur demjenigen, der ein größeres Ganzes vor Augen hat, diesen bis ins letzte Detail durchdacht hat und den festen Glauben daran entwickelt hat, dass er reüssieren wird. Um strategisch zu denken muss der Mensch seinen Geist strecken, wie ein Sportler seine Muskel strecken und trainieren muss, um zu den Besten zu gehören. Wer kein Ziel im Leben anstrebt oder Ziel mit einem bloßen Wunsch, der ja nichts anderes als die Vorstellung eines angenehmen Zustandes ist, verwechselt, der wird die Bereitschaft zur echten Zielsetzung und damit zur ernsthaften Beschäftigung damit nicht aufbringen.

Strategie erfordert Glauben. Glauben bedeutet etwas für absolut wahr zu halten, das man nicht sehen kann, die Dinge, die einem Wiederfahren so zu interpretieren, dass sie eine Vorstellung stützen und gegen jeden Widerstand aufrecht zu erhalten, komme er nun von außen oder von den eigenen Gedanken. Gewinnen wird äußerst schwierig, wenn nicht gar beinahe unmöglich, wenn man sich den Sieg nicht einmal vorstellen kann. Ein historisch fast einzigartiges Beispiel für jemand, er an seinen Erfolg glaubte gilt Alexander der Große. Dieser makedonische König und spätere Herrscher über beinahe die gesamte damals bekannte Welt, handelte mit äußerstem Selbstbewusstsein. Das Studium seines Lebens gibt keinen Hinweis darauf, dass er auch nur im Geringsten zweifelte, dass er sich die Möglichkeit einer Niederlage auch nur vorstellen konnte. Auch gibt es kein Anzeichen von Furcht. Das Gefühl der Angst scheint ihm völlig unbekannt gewesen zu sein. Auch im alten Japan galt Furchtlosigkeit als das Ideal eines Samurai-Kriegers. Wird dürfen Mut und Furchtlosigkeit nicht miteinander verwechseln. Mut zu haben bedeutet trotz seiner Angst zu handeln, sie zu überwinden und aktiv zu werden, ja zuweilen sogar gerade das zu tun, vor dem man sich ängstigt. Mut ist nicht selten, überall auf der Welt handeln Menschen mutig und auch im Alltag ist es nicht selten mutige Menschen in Aktion zu sehen. Furchtlosigkeit hingegen ist etwas völlig anderes. Sie bedeutet nicht einmal das Gefühl der Angst zu empfinden und zwar nicht nur dann nicht, wenn man sich ein nachteiliges oder gefährliches Szenario vorstellt, sondern sogar in Gegenwart objektiver Gefahr bis hin zum Verlust des Lebens selbst. Und diese Art von mentaler Haltung war seit jeher eine äußerste Seltenheit und in unsere Zeiten scheint sie geradezu vom Erdboden verschwunden zu sein. Und doch ist es die Furchtlosigkeit, die wir alle anstreben sollten, wenn wir ein Höchstmaß an Erfüllung erleben wollen. Unter Erfüllung verstehe ich ein Zusammenfluss von Glück, Freiheit und Erfolg zu einer einzigartigen Spitze der menschlichen Erfahrung, die durch nichts übertroffen werden kann. Und Strategie bzw. strategisches Denken sind die Werkzeuge, die einen Mann oder ein Frau in diese Höhe emportragen kann.

Lassen wir uns nicht täuschen! Echte Strategen sind sehr selten. Im Allgemeinen haben wir es bei Menschen, die in höherem Maße erfolgreich sind als der Durchschnitt lediglich mit gewieften Taktikern zu tun. Kaum einer ist in der Lage die Dinge zu Ende zu denken, kaum einer hat einen großen Plan, eine Vision, für sein Leben, bzw. für sein Unternehmen, seine Institution, seine Gesellschaft oder seinen Staat. Was wir heute in der Regel beobachten ist nichts anderes als ein herumlavieren, ein sich von einem Hindernis zum anderen vorarbeiten, wobei man jedes Mal hofft, dass man nicht im „Sumpf“ landet. Man ist froh, wenn man wieder eine Runde im wirtschaftlichen, politischen oder sozialen Kampf überstanden hat. Solche eine Vorgehensweise ist jedoch niederträchtig und ein Zeichen davon, dass man nicht verstanden hat worum es im Leben geht. Ja, ein solches Betrage ist allenfalls Taktik aber niemals eine Strategie.

Gerade dieser Umstand kann dem einzelnen zum großen Vorteil gereichen, der über das Gewöhnliche hinauszublicken vermag, der über jene Dinge im Stillen lacht, die die Welt für einen großen Coup oder einen brillanten Schachzug hält. In einer Zeit, in er die Oberflächlichkeit regiert und Menschen nicht die geistige Energie zur Verfügung haben sich auf eine Sache mit ihrem ganzen Wesen einzulassen, hat derjenige, der sich einer Sache verschrieben hat und seine Kräfte wie bei einem Laserstrahl auf eine Aufgabe konzentriert, einen nicht zu übertreffenden Vorteil.

Die mangelnde Konzentration und Bereitschaft sich einer Sache hinzugeben hat neben der allgemeinen Lebensgewohnheit, die durch permanente Ablenkung und Abhängigkeiten von den verschiedensten Dingen, bestimmt wird, ihre Ursache auch in der Angst selbst. Es handelt sich dabei um jene Angst etwas zu verpassen und sich selbst in einen Bereich einzubringen, der bald schon passé sein könnte. Was für einen Sinn macht es sich in einer sich ständig wandelnden Welt auf etwas zu konzentrieren, Zeit und Energie zu investieren, wenn binnen kürzester Zeit dies alles überholt sein könnte? Das ist eine ängstliche Sicht von Menschen denen es an innerer Stärke und Weitsicht mangelt. So sehr es richtig sein mag, dass sich das äußere Erscheinungsbild ändert – Technologie, Zeitströmungen, Trends etc., sie  sind einem ständigen Wandel unterworfen – so sehr ist es doch auch richtig, dass die der Macht, dem Erfolg und auch dem guten und glücklichen Leben zugrunde liegenden Prinzipien beständig sind und von den äußerer Umständen und Änderungen unbeeinflusst bleiben. Der Grund dafür liegt ganz einfach in der Beschaffenheit der menschlichen Natur. Was soll nun der Mensch in seinem Leben studieren? Was lohnt sich in genaueren Augenschein zu nehmen?

Was nun den Inhalt des Studiums des Menschen anbelangt, so mag man wohl einwenden, dass die Welt voller interessanter Dinge und Phänomene sei. So könne man etwas die Pflanzen, die Natur, den Kosmos oder die Naturgesetze im Allgemeinen untersuchen. Ich hingegen schließe mich hier dem großen Philosophen Michel dem Montaigne, einer der klügsten Franzosen, die gelebt haben, an und meine das rechte Studium für den Menschen ist der Mensch selbst.

Über Realitäten lässt sich viel schreiben (und auch in diesem Blog soll dies eines der Hauptthemen werden). Eine, die ich hier erwähnen möchte, da ich sie für eine der zentralsten halten ist jene, dass des Menschen Charakter sein Schicksal ist! Bereits der griechische Philosoph wusste dies und der große Psychoanalytiker Sigmund Freud hat sie ebenso vehement vertreten. Nun, dies ist eine unangenehme Wahrheit, bedenkt man sie nämlich zu Ende, dann ergeben sich daraus Konsequenzen, die in der heutigen Zeit auf wenig Zuspruch, dafür auf umso mehr Ablehnung stoßen. Eine Zeitströmung will es nämlich, dass der Mensch ein Produkt seiner Umwelt, seiner Erziehung sei und weiß eine ganze Reihe von „Tätern“ aufzuzählen, die angeblich die Verantwortung dafür trüben, warum die Menschen in jenen Umständen leben, in denen sie sich wiederfänden. Doch der Mensch ist nicht das Produkt der Umstände, sondern die Umstände sind das Produkt des Menschen. Jeder kann den Beweis antreten, dass sich sein Leben verändern lässt und dass sich dadurch auch seine Lebensumstände ändern, indem er seine Gedanken und sein Handeln ändert. Letztendlich ist es doch so, dass wenn der Mensch ein Produkt der Umstände wäre, dann müsste man endlich resignieren und die Dinge hinnehmen, wie sie sind, denn „da kann man eben nichts machen.“ Einzig die politische Aktion wäre dann noch denkbar, doch was bedeutet dies, wenn angeblich alles determiniert ist? Was kann dann wirklich als eine Verbesserung angesehen werden?

Wer etwas eindringlicher darüber nachdenkt wird schnell erkennen, dass deterministische Ideen Unsinn. Zwar ist der Mensch niemals frei von Umständen, doch er ist immer frei sie zu gestalten und am allerfreisten ist er in seiner Fähigkeit den Dingen seine eigene Bedeutung beizumessen. Die Dinge in der Welt sind völlig neutral, Gut und Böse sind Urteile, keine Fakten, wenngleich wir sie meist als solche behandeln (und uns dessen nicht bewusst sind). Sie sind Etiketten, die wir auf die Dinge der Welt in unserem Geiste kleben und dann behandeln, als ob sie eine Eigenschaft der Dinge selbst wären. Meist ist der Mensch in seine Wertung recht primitiv. Gut ist, was sich für uns gut anfühlt, schlecht ist, was sich für uns schlecht anfühlt. Dass ein anderer genau die entgegengesetzte Ansicht vertreten mag, entgeht uns entweder oder wir bezeichnen dessen Urteil schlicht und einfach als falsch oder ihn als dumm, irregeleitet etc. Aber wie kann man etwas als schlecht bezeichnen, wo es doch andere Menschen gibt, die dieselbe Sache als gut bezeichnen? Im Grunde ist es so, dass wir durchaus das Recht haben etwas als gut oder schlecht anzusehen, das sie an sich ja niemals Gut oder Böse gewesen hätte sein können, doch wir dürfen niemals von Gut oder Böse als Fakten sprechen, das wäre der Realität nicht angemessen.

Realität ist die Welt, wie sie an sich ist. Nachdem wir Menschen sind und die Umwelt durch unsere Sinnesorgane wahrnehmen, können wir niemals wissen, wie die Dinge an sich wirklich sind. All unsere Wahrnehmungen erreichen uns nur indirekt und sind zudem noch durch unsere Emotionen, Gedanken, vorgefasste Meinungen etc. gefiltert. Wir müssen also zu der Überzeugung gelangen, dass wir niemals sagen können, wie die Welt an sich ist. Trotzdem sind wir nicht völlig blind und wir tappen auch nicht völlig unwissend durch die Welt. Wir sind nicht unwissend, wir wissen etwas, aber wir wissen nicht alles! Das scheint es zu sein, was wir mit ziemlicher Sicherheit sagen können. Eines ist jedoch gewiss: Je weniger wir von unseren Wünschen, unseren Meinungen und Emotionen beherrscht werden, desto näher kommen wir dieser absoluten Realität (sprich wie die Dinge an sich sind). Und das verschafft uns einen Vorteil gegenüber jenen Menschen, die zu dieser Klarheit des Geistes nicht gelangt sind. Deshalb sollten wir uns bemühen dieser Klarheit so nahe als möglich zu kommen. Dieses Blog möchte dazu beitragen die Dinge so zu sehen wie sie sind – eine Sicht des ultimativen Realismus zu fördern sozusagen. Und nur auf der Grundlage der klaren Sicht macht es auch Sinn eine Strategie für sein Leben und für einzelne Bereiche daraus zu entwickeln. Strategie ist im Kern immer psychologisch, sie richtet sich darauf Menschen zu erobern, nicht Dinge. Wenn sie sich auf Dinge richtet, dann immer nur, um dabei etwas im Sozialen zu erreichen. Daraus leitet sich auch ab, dass unser Studium vor allem dem Menschen selbst und seinen sozialen Interaktionen gelten muss. Strategie ist nicht materialistisch, sondern lebensbezogen und im Bereich des Menschen sozial.

Manche meinen die Welt sei viel zu gefährlich, als dass man sich ihr in seiner vollen Aufmarschbreite stellen könne, der Schmerz wäre überwältigend und eine gewisse Art der Distanz und in einigen Fällen sogar der Betäubung (Alkohol, Drogen, billige Unterhaltung, Internet, etc.) notwendig für den modernen Menschen, um seinen Seelenfrieden zu bewahren. Solches Denken entspringt einer grundsätzlichen Ängstlichkeit, zuweilen sogar einer Lebensuntauglichkeit. Gerade das Gegenteil ist der Fall. Sich der Realität zu stellen befreit, selbst wenn die Umstände scheußlich sein sollten, wenn Schmerz und Verlust damit verbunden sind. Die Ungewissheit ist ein weitaus größeres Übel, als das bewusste Übel, das man kennt. Die Macht und die Möglichkeit zu Handeln ergeben sich niemals aus Betäubung, sondern immer nur aus der klaren Sicht. Und hat man sich erst einmal daran gewöhnt sich permanent der Realität zu stellen, so möchte man nie mehr zurückfallen in ein Stadium, in dem man sich in trauter Gemütlichkeit suhlt, in Friedhofsnähe pfeift und sich wünscht die Umstände wäre anders. Die Welt ist dann wie sie ist und erfüllt einen wie immer sie auch erscheinen mag mit Kraft und Entschlossenheit alles zu tun, um Erfolg zu haben.

Das soziale Spiel um die Macht zu beherrschen ist letztendlich etwas, das unsere Welt zu einem besseren Ort macht, das uns zu besseren Chefs, Mitarbeitern, Ehegatten, Lehrern, Freunden und Staatsbürgern macht. Es sind nicht die Starken, die der Welt Probleme bereiten, nicht jene, die um die Natur des Menschen und deren Behandlung wissen, sondern jene, die sich nicht der Realität stellen wollen und mehr an das glauben, was sich in ihrem Kopf abspielt, als sie mit ihrem Sinnen in ihrer Umwelt wahrnehmen können. Caesars berühmtes „civis pacem para bellum“ wird in der heutigen Zeit meist zynisch aufgefasst, als ein Relikt aus alten Tagen, aus einer weniger zivilisierten und barbarischen Zeit der Menschheitsgeschichte, über die die meisten Zeitgenossen die Nase rümpfen. Doch diese Aussage birgt eine tiefe Wahrheit in sich, eine Wahrheit, die die Welt von heute nicht sehen will. Auch wenn es nicht gerne gehört wird: Das Studium der Macht und der Kriegskunst hat in ihrem Kern den Sinn für Frieden zu sorgen und nicht für den Krieg. Der edelste Krieg ist jener, der niemals stattfindet, der keine Toten und Verwundeten fordert und keine Frauen zu Witwen und keine Kinder zu Waisen macht.

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